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Schwedenbitter – Wirkung und Anwendung

Als Allheilmittel angepriesen erzielt Schwedenbitter Wirkung und so findet der Schwedenbitter Anwendung bei zahlreichen Beschwerden.

Die Schwedenbitter Wirkung wurde vor allem durch die österreichische Kräuterfrau
Maria Treben bekannt, die es vielen Menschen durch Ihre Bücher ermöglichte, sich selbst um ihre Gesundheit zu kümmern und so unabhängig von der Schulmedizin zu werden, was ihr allerdings auch Anfeindungen von dieser Seite einbrachte.

Doch zurück zum guten alten Schwedenbitter: Das altbewährte Hausmittel, das sich aus ganz verschiedenen Schwedenkräutern zusammensetzt, hilft gegen alles Mögliche, weshalb die Schwedenbitter Anwendung eine vielfache ist. Dabei kann die Schwedenbitter Anwendung sowohl innerlich als auch äußerlich erfolgen.

Schwedenbitter Wirkung – Bitterstoffe für die Verdauung

Unterschieden wird zwischen dem kleinen und dem großen Schwedenbitter. Elf Heilkräuter wie u.a. Safran, Myrrhe, Aloe, Kampfer sowie einige Wurzeln sind in diesem enthalten. Da die Zutaten z.T. recht exotisch sind, kann es einige Mühe bereiten, die Wundertropfen selbst herzustellen.

Aufgrund der vielseitigen Schwedenbitter Wirkung und des daraus resultierenden Bekanntheitsgrades können Sie ihn jedoch in der Apotheke oder im Internet käuflich erwerben.

Insbesondere die Bitterstoffe sind es, welche die Wirkung des Schwedenbitters ausmachen. Sie regen die Verdauung an und lindern Beschwerden. Ferner werden Durchblutung und Stoffwechsel angeregt.

Schwedenbitter Anwendung – innerlich und äußerlich

Die Liste der Verwendungsmöglichkeiten ist sehr lang. So kann der Schwedenbitter Anwendung finden bei Magen-, Gallen- und Darmbeschwerden. Bei diesen wie auch bei Erkältung, Fieber, Rheuma, Gicht und Schlafstörungen sollten Sie den Schwedenbitter innerlich anwenden. Dabei gilt: Nicht pur einnehmen! Sondern verdünnen, wobei auf ein Glas Wasser ein Teelöffel Schwedenbitter kommt. Das Ganze ist morgens und abends zu trinken.

Äußerlich angewendet wird der Schwedenbitter mit Umschlägen, z.B. bei Verletzungen, Ausschlägen, Neurodermitis, aber auch bei Krämpfen, Muskelzerrungen und Verspannungen angewendet.

Ja sogar bei Epilepsie, Blutarmut, Depression und Krebs verspricht der Schwedenbitter Linderung. Natürlich sollte bei schweren Erkrankungen immer ein Arzt für Naturheilkunde, TCM oder Heilpraktiker aufgesucht werden, denn Selbtstherapien ohne grundlegende Kenntnisse können gefährlich sein.

Schwedenbitter Anwendung – ein Rezeptvorschlag

Sie benötigen 1,5 Liter Doppelkorn, den Sie auf die Mischung aus jeweils zehn Gramm Angelikawurzel, Rhabarberwurzel, Zitwerwurzel, Naturkampfer, Aloe, Manna, Sennesblätter und Theriak venezian (Kräutermischung) sowie fünf Gramm Eberwurzel, Myrrhe und 0,2 Gramm Safran gießen. Das Gefäß verschließen und schütteln! Dann lassen Sie die Mischung zwei Wochen ziehen und schütteln diese täglich. Anschließend füllen sie Ihren kleinen Schwedenbitter in dunkle Flaschen ab und – fertig.

Fazit: Wie Sie sehen, ist die Schwedenbitter Wirkung eine ebenso große wie vielseitige und so ist es vorteilhaft, immer einen kleinen Schwedenbitter im Haus zu haben.

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