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Arnika – Wirkung und Anwendung

Da die Arnika Wirkung entzündungshemmend und durchblutungsfördernd ist, kann Arnika Anwendung sowohl bei unreiner Haut als auch bei Herz-Kreislaufproblemen finden.

Die Heilpflanze, die als „Erste-Hilfe-Kraut“ bezeichnet wird, kann aufgrund der zahlreichen Inhaltsstoffe jedoch viel mehr: Die Arnika Wirkung beruht unter anderem auf den enthaltenen Wirkstoffen wie Kampfer, Inulin, Helenalin und den Bitterstoffen, weshalb Arnika Anwendung bei Krampfadern, Blutergüssen und Prellungen, aber auch bei Husten, Fieber, Kreislaufbeschwerden und Herzschwäche findet. Arnika können Sie innerlich und äußerlich anwenden. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten.

Arnika Wirkung – ist ja reizend!

Die Blüten der Heilpflanze, die sich vor allem auf Bergwiesen wohlfühlt, wirken entzündungshemmend, schmerzstillend, durchblutungsfördernd und antibakteriell.

Aufgrund der enthaltenen Reizstoffe ist die Arnika Wirkung hautreizend und schweißtreibend. Außerdem wirkt Arnika krampflösend und blutreinigend.

Arnika Anwendung – ist ja herzlich!

Das vielseitige Heilkraut, das hierzulande unter Naturschutz steht, kann gegen Prellungen, Haut-, Gelenk- und Venenentzündungen, Blutergüsse, Hämatome, Ekzeme, Krampfadern, Muskelkater und bei schlecht heilenden Wunden eingesetzt werden. Außerdem ist eine Arnika Anwendung günstig bei Erkältungen, Fieber, Entzündungen im Mund- und Rachenbereich, bei Herzbeschwerden sowie bei Rheuma und Magenbeschwerden.

Arnika Anwendung – ist ja stark!

Bei dieser Heilpflanze müssen Sie vorsichtig sein, diese sollte nur verdünnt verwendet werden. Das gilt aufgrund der starken Arnika Wirkung sowohl für die äußerliche als auch für die innerliche Anwendung.

Insbesondere als Tinktur in Form von Umschlägen kommt Arnika zur Anwendung, aber auch als Salbe oder Creme bei äußerlichen Verletzungen.

Als Tee können Sie Arnika zum Gurgeln, zum Beispiel bei Entzündungen in Mund- und Rachenbereich verwenden. Stark verdünnt hilft Tee getrunken gegen Bronchitis und Erkältungen sowie bei Herz- und Kreislaufproblemen. Doch auch hier bitte Vorsicht! Herzrhythmusstörungen können durch die Arnika Wirkung die Folge sein, dann lieber weniger oder langsam daran gewöhnen.

Fazit: Aufgrund der intensiven Arnika Wirkung können Sie das Heilkraut gegen zahlreiche Beschwerden einsetzen. Bei der Arnika Anwendung sollten Sie vorsichtig herangehen, insbesondere bei der innerlichen Anwendung mit Arnika-Tee.

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